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Inka Müller wechselt nach Berlin

Hans-Eberhard Bracklow, Inka Müller und Bodo Brandt-Chollé

 

 

 

 

 

 

Mit Inka Müller schloss sich eine Schiedsrichterin der Damen-Bundesliga und FIFA-Assistentin dem BFV an. Aber auch aus der LG kommen erfolgreiche Schiedsrichterinnen.

Das Berliner Schiedsrichterwesen hat einen namhaften Zugang bekommen. Aus beruflichen Gründen zieht es Inka Müller aus Stendal in die Hauptstadt. Sie trat am Dienstag beim F.C. Hertha 03 ein. Die 31-jährige Juristin leitet Spiele der Frauen-Bundesliga sowie der Herren-Oberliga. Ihr Schwerpunkt liegt allerdings auf der Assistenten-Tätigkeit, bei der sie im Frauen-Fußball international zum Einsatz kommt und für ein Reservetrio der Frauen-Weltmeisterschaft im September in China nominiert ist. Im Herrenbereich assistiert sie in der Regionalliga.

Erfolgreiche Frauen in der Lehrgemeinschaft

Aber nicht nur Inka Müller und Bibiana Steinhaus (Aufstieg in die 2. Bundesliga) sorgen für positive Schlagzeilen aus dem Frauenbereich, auch aus der LG Zehlendorf/Steglitz kommen erfolgreiche Schiedsrichterinnen. Sowohl Angela Hahn, die in der neuen Saison in der Herren-Verbandsliga pfeift, als auch Saida Barthels, die für die Frauen-Regionalliga nominiert wurde, konnten sich im Sommer über Aufstiege freuen. Und mit der erst 14-jährigen Zoë Boeti wächst auch schon die nächste Generation heran.